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Transformation in Kohleregionen

Integration eines KI-basierten Produktionsplanungs- und Steuerungstools

Die DIRKRA Sondermaschinenbau GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung individueller Maschinen- und Anlagenlösungen für unterschiedlichste Industrien. Um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben und den steigenden Anforderungen insbesondere klimaverträglicher und ressourcenschonender Industrien gerecht zu werden, wird das Unternehmen seine Produktionsprozesse grundlegend weiterentwickeln.

Im Mittelpunkt des Vorhabens steht die digitale Transformation der Produktionsplanung und -steuerung. Durch den Einsatz moderner, KI-gestützter Planungsansätze sollen Fertigungsabläufe künftig deutlich transparenter, effizienter und flexibler gestaltet werden. Ziel ist es, Produktionsressourcen optimal einzusetzen und gleichzeitig die Planbarkeit und Termintreue weiter zu verbessern.

Ziele des Projekts

  • Digitalisierung und Modernisierung der Produktionsplanung
  • Effizientere Nutzung von Maschinen, Personal und Energie
  • Verbesserung der Liefer- und Termintreue
  • Schaffung von Skalierungsmöglichkeiten für weiteres Unternehmenswachstum
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in zukunftsorientierten, nachhaltigen Märkten

Erwartete Ergebnisse

Durch die Umsetzung des Vorhabens werden die Produktionsprozesse ganzheitlich optimiert und besser auf zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet. Dies schafft die Grundlage für eine ressourcenschonende, leistungsfähige und nachhaltige Fertigung. Gleichzeitig werden Kapazitäten für neue Projekte und Märkte freigesetzt und die Voraussetzungen für weiteres Wachstum sowie die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze geebnet.

Dieses Projekt wird Kofinanzierung von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen.

Transformation in Kohleregionen

Walzenschleifmaschine zur Prozess- und Organisationsinnovation

Die DIRKRA Sondermaschinenbau GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes mittelständisches Die DIRKRA Sondermaschinenbau GmbH & Co. KG richtet ihr Geschäftsmodell gezielt auf die wachsenden Anforderungen nachhaltiger und klimaverträglicher Industrieprozesse aus. Vor dem Hintergrund steigender Umweltstandards, neuer Marktanforderungen und der zunehmenden Bedeutung ressourcenschonender Produktion wurde eine umfassende Transformationsinitiative gestartet, die durch einen bewilligten Transformationsexperten begleitet wird.

Ziel des Vorhabens ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu sichern und neue Marktpotenziale in zukunftsorientierten Branchen zu erschließen. Dabei stehen die Digitalisierung der Produktionsprozesse, der Einsatz innovativer Technologien sowie die konsequente Ausrichtung auf Energie- und Ressourceneffizienz im Mittelpunkt.

Ein zentraler Baustein der Transformation ist die Einführung KI-gestützter Lösungen in der Produktionsplanung und -steuerung. Ergänzend dazu wird in moderne Fertigungstechnologie investiert, um die Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit der Produktion weiter zu steigern. Diese Maßnahmen bilden die Grundlage für eine präzisere Fertigung, reduzierte Materialverluste und einen insgesamt optimierten Ressourceneinsatz.

Ziele des Vorhabens

  • Strategische Weiterentwicklung des Geschäftsmodells im Sinne nachhaltiger Industrie
  • Digitalisierung und Automatisierung zentraler Produktionsprozesse
  • Steigerung von Energie- und Ressourceneffizienz
  • Reduzierung von Ausschuss und Verbesserung der Produktqualität
  • Erschließung neuer Märkte in klimafreundlichen Zukunftsbranchen

Erwartete Ergebnisse

Durch die Umsetzung der Transformationsmaßnahmen schafft DIRKRA die Voraussetzungen für eine moderne, skalierbare und nachhaltige Fertigung. Die Produktionsprozesse werden effizienter, transparenter und besser planbar, wodurch sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile entstehen. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen seine Position als innovativer Partner für anspruchsvolle industrielle Anwendungen und leistet einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung industrieller Wertschöpfungsketten.

Dieses Projekt wird Kofinanzierung von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen.

Innovation und Forschung

3D-Flechanlage für fasververstärkte keramische Composite-Bauteile mit Auslegungssoftware

Im Rahmen des Vorhabens wird eine neuartige Technologie zur Herstellung hochleistungsfähiger faserverstärkter Bauteile für den Leichtbau entwickelt. Im Fokus stehen keramische Faserverbundwerkstoffe, die aufgrund ihres geringen Gewichts, ihrer hohen Festigkeit und ihrer außergewöhnlichen Temperaturbeständigkeit ein großes Potenzial für Anwendungen in Zukunftsbranchen wie Energieerzeugung, Luft- und Raumfahrt, Mobilität und Industrie bieten.

Ziel ist es, die bisherigen Einschränkungen bei der Auslegung, Simulation und Fertigung solcher Bauteile zu überwinden. Dazu werden digitale Simulationsmethoden und innovative Fertigungstechnologien miteinander verknüpft, um Bauteile belastungsgerecht, ressourceneffizient und mit hoher Qualität herstellen zu können. Die Technologie ermöglicht erstmals eine dreidimensionale, lastgerechte Faseranordnung, die die mechanischen Eigenschaften der Bauteile deutlich verbessert.

Ziele des Vorhabens

  • Entwicklung einer durchgängigen digitalen Prozesskette von der Bauteilauslegung bis zur Fertigung
  • Verbesserung der mechanischen Eigenschaften faserverstärkter Bauteile durch optimierte 3D-Faserstrukturen
  • Ermöglichung der Verarbeitung bislang schwer handhabbarer Hochleistungsfasern
  • Reduzierung von Materialeinsatz, Gewicht und Energieverbrauch
  • Vorbereitung der Technologie für industrielle Anwendungen in nachhaltigen Zukunftsmärkten

Erwartete Ergebnisse

Durch das Vorhaben entstehen neue Möglichkeiten zur Herstellung leistungsfähiger Leichtbaustrukturen mit hoher Festigkeit, langer Lebensdauer und hoher Temperaturbeständigkeit. Dies schafft die Grundlage für effizientere Maschinen, Anlagen und Energieumwandlungssysteme sowie für deutliche Emissionsreduktionen im Betrieb.

Gleichzeitig trägt das Projekt dazu bei, den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Die entwickelten Technologien sind branchenübergreifend einsetzbar und leisten einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Erreichung von Klimazielen in Industrie und Mobilität.

Dieses Projekt wird Kofinanzierung von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen.

Innovation und Forschung

S-LEAP Schnellstartventil Phase 2 zur Leistungs- und Effizienzsteigerung abluftgedrosselter Pneumatikantriebe

Im Projekt wird eine innovative Lösung zur deutlichen Reduzierung des Energieverbrauchs in der industriellen Pneumatik weiterentwickelt und zur Marktreife geführt. Pneumatische Antriebe sind in der Industrie weit verbreitet, gelten jedoch im Vergleich zu alternativen Antriebstechnologien als energieintensiv. Hier setzt das Vorhaben an.

Aufbauend auf erfolgreichen Vorarbeiten wird ein neuartiges Schnellstartventil für pneumatische Antriebe weiter optimiert. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit dieser Antriebe zu steigern und gleichzeitig den Druckluft- und Energiebedarf deutlich zu senken – ohne die bekannten Vorteile der Pneumatik wie Robustheit, einfache Handhabung und Wirtschaftlichkeit zu verlieren.

In der zweiten Projektphase liegt der Fokus auf der Überführung der Innovation in eine industrietaugliche, wirtschaftlich herstellbare Lösung. Dazu gehören die konstruktive Weiterentwicklung, die Erhöhung der Zuverlässigkeit sowie die Validierung unter realen Einsatzbedingungen.

Ziele des Vorhabens

  • Steigerung der Energieeffizienz pneumatischer Antriebssysteme
  • Reduktion des Druckluftverbrauchs und damit verbundener CO₂-Emissionen
  • Entwicklung eines kompakten, robusten und wirtschaftlichen Ventilsystems
  • Vorbereitung der Technologie für den industriellen Einsatz und die Markteinführung
  • Beitrag zur nachhaltigen und ressourcenschonenden Automatisierungstechnik

Erwartete Ergebnisse

Durch das Vorhaben entsteht eine praxistaugliche Technologie, die es ermöglicht, pneumatische Antriebe bei gleicher oder verbesserter Leistung mit deutlich geringerem Energieeinsatz zu betreiben. Dies senkt Betriebskosten, schont Ressourcen und unterstützt Unternehmen bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele.

Gleichzeitig schafft das Projekt die Grundlage für eine wirtschaftliche Verwertung der Innovation und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Industriepartner. Insgesamt leistet das Vorhaben einen wichtigen Beitrag zur energieeffizienten Weiterentwicklung der industriellen Automatisierung und zur Umsetzung der europäischen Klimaziele.

Dieses Projekt wird Kofinanzierung von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen.